Goldschmiedehandwerk Goldschmiede Dresander

 

 

 

 

 

 

Die Herstellung
erfordert viele
Einzelschritte

Goldschmiedehandwerk


Gestalten:
Als Vorlage für die Herstellung dienen Zeichnungen, Plastilin- oder Gipsmodelle. Die Genauigkeit richtet sich nach den Maßen der Edelsteine und nach den technischen Erfordernissen. Form- und Materialempfinden sind dabei ebenso wichtig wie das Einhalten von bestimmten Maßen.

Vorarbeiten: Das Gold muß für spezielle Bedürfnisse zugerichtet werden. Dazu gehören Schmelzen, Giessen, Schmieden, Ziehen von Draht und Walzen von Blech und Draht.

Biegen: Draht- oder Blechstreifen werden geformt. Ein Aufzeichnen der Form ist oft nicht möglich. Voraussetzung für das Gelingen ist gutes Vorstellungsvermögen und ausgeprägtes Form- und Materialempfinden.
Goldschmiede Dresander

Goldschmiedehandwerk


Bohren und Fräsen:
Um Innenformen auszusägen, müssen zuerst Löcher gebohrt werden. Auch für Steinfassungen sind Bohrungen nötig. Der Fräser wird oft zum Anpassen von Einzelteilen oder zum Bearbeiten einer Form verwendet.

Sägen: Mit der Säge werden vorgezeichnete Formen ausgeschnitten, sowie Bleche und dicke Drähte getrennt. Bei der Herstellung von Juwelen-schmuck ist eine vollendete Sägetechnik notwendig.

Schmieden und Treiben: Gegossene Barren müssen zur Verdichtung des Materials zuerst geschmiedet werden. Massive Ringe und bestimmte Schmuckteile so vorgeformt werden. Das Formen von Blech zum Relief mit Hammer und Punzen auf einer pechartigen Unterlage nennt man Treiben.

Feilen,Loeten,Montieren Polieren


Feilen:
Bei größeren Stücken arbeitet man mit normal grossen Feilen. Bei kleinen Teilen arbeitet man mit kleinsten Nadelfeilen, verschiedene Profile erlauben eine ganz präzise Formgebung. Dabei geht es oft um das Suchen nach der schönsten Form.

Löten und Montieren: Einzelne geformte Teile eines Schmuckstückes werden zusammengesetzt und gelötet, oder montiert. Ein winziges Stücklein Goldlot wird auf der Nahtstelle zum Schmelzen gebracht.

Polieren: Dann wird dem Schmuckstück der letzte Schliff gegeben.Es wird geschmirgelt, geschliffen und poliert werden.

Weitere Infos auf   > Seite 2

Ohrclip Goldschmied
Goldschmiede Dresander Schmuckstücke      Portrait     Handwerk      Kontakt      Home
Goldschmiede Dresander,Anschrift

Claus Dresander - Schmuckdesigner Diamantgutachter
Kapuzinerstr. 10  -  55411 Bingen/ Rhein  -  Tel. 0 67 21/ 147 55  -  mailto:
goldschmiede@dresander.de

Weißgold

Weißgold

Um Weißgold zu erhalten wurde früher mit Nickel legiert. Heute nimmt man meistens Palladium. Das fertige Schmuckstück aus Weißgold wird meist noch rhodiniert, d.h. Rhodium (auch ein Platinmetall) wird galvanisch auf der Oberfläche aufgebracht. Das macht weiß, erhöht den Glanz und die Oberflächenhärte.

Diamant

Diamant

Diamant

gr. adamas ("unbezwingbar"), von den Griechen vermutlich für jeden harten Stein verwendet. 1726 in Brasilien entdeckt, 1866 in Südamerika (heute Hauptquelle für Schmuckdiamanten).
Die Qualität des Diamanten zeichnet sich durch die 4C´s: Carat = Gewicht, 1ct =0,2 gr., Colour = Farbe, von farblos bis schwarz;
Clarity = Reinheit, von lupenrein bis Piquet;
Cut = Schliff, von sehr gut bis gering.

 

 [ Impressum ]
 ©2010 Dresander